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spokenwordberlin
und party arty präsentieren:
berlinerWald
Nr.:06
spoken word unlimited |
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Donnerstag,
15.Juni 06
Festsaal Kreuzberg
Skalitzerstr.130
U: Kottbusser Tor
Tür: 19:30
Beginn: 20:30
Eintritt: 4 €
Die Lesebühne von und mit Wolf Hogekamp, Bas
Böttcher, Yaneq, Felix Römer, Gauner, und Frank Kloetgen.,
sowie sehr spezielle Gäste.
musikalische Leitung: Le Bob
sehr spezielle Gäste:
Katze
Michael
Stein(Reformbuehne
und Surfpoeten)
Kim
Koester
Beim berlinerWald wird der Kreis der Autoren Monat für Monat
den geneigten Zuhörern seine neusten Texte vorstellen: Poesie,
Kurzgeschichten, Brandreden und Essays.
Jeder der Sieben steht für seinen Namen. Sei es durch Veröffentlichungen
von Büchern, in Zeitschriften oder durch das Niederbrennen
von Slambühnen in der Republik. Jeder der Sieben hat seinen
eigenen Ruf, seinen eigenen Stil. Ihre gemeinsame Bühne, berlinerwald
wird ein bunter Mix, zusammengehalten durch gegenseitige Sympathie
und den Willen das Volk mit Text zu rocken.
Zusammengehalten wird der berlinerwald Abend von DJ Le Bob mit
einem musikalischen Potpourri der Extraklasse, sodass sich die Gäste
nach dem harten Arbeitstag eingangs locker machen und erst mal ein
wenig eingrooven und zum Abschluss das Gehörte gemeinsam verdauen
können. Bon Appetit
.jeden dritten Donnerstag im Festsaal Kreuzberg
Infos
zu unseren sehr speziellen Gaesten:
."genauso
wild wie zart wie knurrig wie schnurrig wie schräg wie melodieverliebt
hüpft "..von hinten!"von Punk zu Pop und wieder zurück.
Homogenität innerhalb der Fellfamilie? Verarscht.
.Der Katze-Kosmos ist ein kleines Gesamtkunstwerk."
.(intro # 130 (08/05), Dana Boenisch)
"Katze 2005 klingen auf dem Album "Von Hinten" einfach
hinreißend: Minni-Maus-Pop mit Texten zwischen Liebeskummer,
Baden und Drogen. Ach, Deutschland, deine Katzen."
(intro # 130 (08/05), Linus Volkmann)
· Spex:
"Katze, das ist keine Tristesse. Das ist knallbunter Pop. Oder
Punk. Je nachdem, wer aus welchen Blickwinkel darauf schaut. (...)
wie ich sie nenne, kann ich nicht genau sagen, "Weit vorn"
vielleicht. Katze. Immer quengelnd. Immer kauzig. Immer kratzig.
Immer katzig."
(spex # 291 (09/08), Walter Wacht)
·
sehr spezieller Gast:
Michael
Stein
Gebet
gegen die Arbeit
Arbeit!
Geißel der Menschheit!
Verflucht seist du bis ans Ende aller Tage
Du, die du uns Elend bringst und Not
Uns zu Krüppeln machst und zu Idioten
Uns schlechte Laune schaffst und unnütz Zwietracht säst
Uns den Tag raubst und die Nacht
Verflucht seist du
Verflucht
In Ewigkeit
Amen
Hat früher auch Geschichten geschrieben, um die die Welt zu
verändern; hat die Welt damit aber nicht verändern können
und schreibt deshalb heute keine Geschichten mehr; stattdessen überzeugt
er die Zuhörer von seinen Ideen in frei gesprochenen Vorträgen,
die auch manchmal thematisch sehr vielfältig sein können.
Häufig kommentiert er auch Artikel aus BZ oder Bild und erklärt
dem Publikum, wie man sich tatsächlich eine Meinung zu bilden
habe.
Kim Köster,
der in dem malerischen Künstlerdorf Worpswede aufgewachsen
ist, beginnt 1994 unter dem Pseudonym MIKone in der Graffitiszene
aktiv zu werden und den öffentlichen Raum mit seinen Schriftzügen
zu gestalten.
Mit der Entscheidung nach Berlin zu ziehen, löst er sich (ab
2000) von dem buchstabenbeschränkten Graffitistil und wendet
sich den
Gestaltungsmöglichkeiten der "Neuen Medien" und der
freien Malerei zu.
Heute begibt sich Kim Köster (geb. 1981) mit seinen Arbeiten
(Wandmalerei, Fotografie und raumübergreifenden Installationen)
auf eine ziellose Reise durch Realität und Phantasie, inspiriert
von individueller Wahrnehmung und atmosphärischem Einfühlungsvermögen.
Auf dieser intuitiven Reise entstehen "Souvenire" die,
durch die Vielschichtigkeit der verwendeten Medien geprägt,
apokalyptisch anmuten und dennoch, obwohl ohne konzeptionelle Absichten,
vorgefundene Strukturen beleben.
So entsteht 2003 / 2004 in Zusammenarbeit mit Richard Schumann,
Stephan Schulz und Johannes Bünemann ein interdisziplinäres
Kunstprojekt 99rooms
[www.99rooms.com],
das in kürzester Zeit und rund um den Globus etwa 1 Mio. Besucher
in die Räume brachliegender Industriehallen gelockt hat und
damit jeden Einzelnen zum Teilnehmer an einer der intuitiven Reisen
macht.
Seine aktuellen Arbeiten "Positive - Negative" zeigen
kontrastreiche Erfahrungen eines unwirklichen Ausflugs im ständigen
Spiel mit Licht und Schatten. Das Zusammenwirken von negativentwickelten
Dias und Malerei sorgt für beeindruckend viel Verwirrung in
einer phanatsieanregend überspitzten Farbwelt.
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big
bang poetry
a poetry big bang
ein
Abend der Extraklasse
Bastard / Prater
Donnerstag 6.juli 06
22.ooh
MC: Christian Meyer (Leipzig)
las von 1999 bis 2004 auf Poetry Slams u.a. in Bologna, Hamburg,
Stuttgart, Leipzig und Dresden und war im Finale des German
International Poetry Slams 2004. Seit November 2004 moderiert
er regelmäßig die Poetry Slams in Leipzig, Dresden
und Jena und veranstaltet in Leipzig und Jena Literaturshows
unter dem Namen Klub Krytonym:Farce
Bas
Boettcher (spokenwordberlin)
Matze B ( Sprechstation Konstanz)
Falk
Dietrich ( Berlin)
Sebastian 23
(Smaat)
Lars Ruppel (Smaat)
Julius Fischer
(Leipzig)
Wolf
Hogekamp (spokenwordberlin)
Sebastian
23 (Smaat)
Felix
Roemer (smaat)
Udo
Tiffert
Paul
Hofmann (pony hamburg)
Sebastian
Krämer (scheinbarslam)
Anselm Neft
Volker
Strübing (chausee der enthusiasten)
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POETRY
CLIPS
mp3
SxPoetry_Dezember_05
November_2005
sept.2005
juli_2005
01
Spider1 - mein Mann ist Roboter
02 Spider2
- ich kann mich nicht erinnern
03 Kolja
Reichert - Schmeissfliegen
04 Sebastian
Lehmann - die Welt kann mich immer noch nicht verstehen
05 Marc-Uwe Kling - alles Luege (Gott ist tot)
06 Philosoph
- am Anfang ... Verdacht.
07 der Berger
- wahre Freude
08 Juergen
W. K. - Liebesgeschichte I-III
09 Paul
Hofmann1 - Prinzessin
10 Paul
Hofmann2 - Paul
11
Nicolai - schwarz ist meine Farbe
12 Beatbox
Eliot + MC Yaneq1 - TerrorDrome
15
Spider3 - ZwiebackMaedchen
16 Spider4
- heute ist alles besser
21Spara
Juri - european online-Parliament
einige
mp3s vom juni im bastard
Anna
Kistner1 - FußballRomantik
Anna Kistner2 - MelancholieReim
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